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Kiefernrindenmulch

Der von SIA „Aggregare” hergestellte Kieferrindenmulch ist ein Naturprodukt zum Mulchen, das ausschließlich von der Rinde heimischer Kiefern der Klasse A stammt. Dadurch wird eine attraktive und ökologische Optik sowie eine hervorragende Struktur und chemische Zusammensetzung erzielt.

Der Kieferrindenmulch ist das beste Naturprodukt für den Garten und die Landschaft. Angemessenes organisches Mulchen hindert die Verbreitung von Schädlingen, es bedarf weniger Gießen und sorgt für eine erhebliche Zeit- und Arbeitsersparnis. SIA „Aggregare” bietet auch einen Spezialmulch, der für dauerhafte Erhaltung der Schönheit ihres Gartens vorgesehen ist.

Unser Kieferrindenmulch wird in markierte 50L Säcke und in durchsichtige 50L, 250L Kunststoffsäcke verpackt, er wird aus reiner unbehandelter Kieferrinde ohne chemische Zusätze, die für Pflanzen schädlich sein können, hergestellt.

Mulch:

MULCH AUS REINER KIEFERRINDE

Grobkörniger Mulch eignet sich am besten für größere Pflanzen, z.B., Zierstauden und Nadelbäume. Man darf nicht außer Acht lassen, dass grober Mulch in einer ziemlich dicken Schicht aufgetragen werden muss, ansonsten können zwischen den größten Rindenstücken unerwünschte Hohlräume bilden, wo sich die Unkräuter verbreiten können. Diese Art von Mulch ist perfekt für Kinderspielplätze, Bedeckung von Gartenwegen sowie dient im Allgemeinen gleichzeitig als Zier- und Bedeckungsmaterial. Letztendlich wurde bisher kein anderes Material entwickelt, das eine größere Ähnlichkeit mit dem Boden der Kiefernwälder aufweisen könnte.

MULCH AUS REINER KIEFERRINDE MITTEL 

Grobkörniger Mulch eignet sich am besten für größere Pflanzen, z.B., Zierstauden und Nadelbäume. Man darf nicht außer Acht lassen, dass grober Mulch in einer ziemlich dicken Schicht aufgetragen werden muss, ansonsten können zwischen den größten Rindenstücken unerwünschte Hohlräume bilden, wo sich die Unkräuter verbreiten können. Diese Art von Mulch ist perfekt für Kinderspielplätze, Bedeckung von Gartenwegen sowie dient im Allgemeinen gleichzeitig als Zierund Bedeckungsmaterial. Letztendlich wurde bisher kein anderes Material entwickelt, das eine größere Ähnlichkeit mit dem Boden der Kiefernwälder aufweisen könnte.

KIEFERRINDENMULCH GROB (1. KLASSE)

Grobkörniger Mulch eignet sich am besten für größere Pflanzen, z.B., Zierstauden und Nadelbäume. Man darf nicht außer Acht lassen, dass grober Mulch in einer ziemlich dicken Schicht aufgetragen werden muss, ansonsten können zwischen den größten Rindenstücken unerwünschte Hohlräume bilden, wo sich die Unkräuter verbreiten können. Diese Art von Mulch ist perfekt für Kinderspielplätze, Bedeckung von Gartenwegen sowie dient im Allgemeinen gleichzeitig als Zier- und Bedeckungsmaterial. Letztendlich wurde bisher kein anderes Material entwickelt, das eine größere Ähnlichkeit mit dem Boden der Kiefernwälder aufweisen könnte.

KIEFERRINDENMULCH GROB (2. KLASSE)  

Grobkörniger Mulch eignet sich am besten für größere Pflanzen, z.B., Zierstauden und Nadelbäume. Man darf nicht außer Acht lassen, dass grober Mulch in einer ziemlich dicken Schicht aufgetragen werden muss, ansonsten können zwischen den größten Rindenstücken unerwünschte Hohlräume bilden, wo sich die Unkräuter verbreiten können. Diese Art von Mulch ist perfekt für Kinderspielplätze, Bedeckung von Gartenwegen sowie dient im Allgemeinen gleichzeitig als Zier- und Bedeckungsmaterial. Letztendlich wurde bisher kein anderes Material entwickelt, das eine größere Ähnlichkeit mit dem Boden der Kiefernwälder aufweisen könnte.

KIEFERRINDENMULCH MITTEL (1. KLASSE) 

Diese ist die universellste Art. Der Mulch mit mittlerer Körnung ist optisch ästhetisch, weil er von separaten, leicht erkennbaren goldbraunen Rindenstücken besteht, gleichzeitig ist er auch effizient: dank den ziemlich feinen, dicht aneinander liegenden Mulchstücken bedeckt er den Boden dicht, damit die Bodenfeuchte und Temperatur erhalten bleiben, außerdem zerfällt diese Art von Mulch leichter als der Mulch mit grober Körnung. Sie können diesen Mulch für Pflanzen aller Größen einsetzen, er ist für mehrjährige Pflanzen perfekt geeignet. Dieser Mulch muss in einer Schicht von mindestens 5 - 7 cm aufgetragen werden und jedes Jahr muss die Schicht in einer Dicke von 1 cm erneuert werden, weil sich der Mulch mit der Zeit zerfällt und bereichert den Boden mit Humus. 

KIEFERRINDENMULCH MITTEL (2. KLASSE) 

Diese ist die universellste Art. Der Mulch mit mittlerer Körnung ist optisch ästhetisch, weil er von separaten, leicht erkennbaren goldbraunen Rindenstücken besteht, gleichzeitig ist er auch effizient: dank den ziemlich feinen, dicht aneinander liegenden Mulchstücken bedeckt er den Boden dicht, damit die Bodenfeuchte und Temperatur erhalten bleiben, außerdem zerfällt diese Art von Mulch leichter als der Mulch mit grober Körnung. Sie können diesen Mulch für Pflanzen aller Größen einsetzen, er ist für mehrjährige Pflanzen perfekt geeignet. Dieser Mulch muss in einer Schicht von mindestens 5 - 7 cm aufgetragen werden und jedes Jahr muss die Schicht in einer Dicke von 1 cm erneuert werden, weil sich der Mulch mit der Zeit zerfällt und bereichert den Boden mit Humus.

KIEFERRINDENMULCH FEIN 

Dieser feinkörnige Mulch stellt die beste Bodenbedeckung dar und bereichert schweren Lehmboden, verbessert die Wasserinfiltration sowie die Stabilität der Bodenfeuchte und Temperatur, fördert die biologische Aktivität und erhöht den Gehalt an natürlichen Mineralen. Die Mischung des Bodens mit dem Mulch macht den Boden lockerer und verbessert den Luftumlauf. Die Größe der Teilchen erlaubt dem Mulch ziemlich schnell zu zerfallen und den Boden mit Humus zu bereichern. Die Grünanlagen können gleichzeitig mit zwei Arten von Mulch - fein und grob - gemulcht werden. In diesem Fall muss der feinkörnige Mulch auf den Boden als erster aufgetragen werden, damit die Aktivität von Mikroorganismen durch seinen Zerfall angeregt und somit die Bodenstruktur verbessert werden kann. Der Mulch mit grober Struktur wird wiederum auf diese Schicht aufgetragen, damit Temperaturschwankungen in den oberen Schichten des Bodens vermindert, Pflanzenwurzeln vor Erfrieren geschützt und die Verschlämmung bei Regen vermieden werden können. 

KIEFERRINDENMULCH MIT GEMISCHTER KÖRNUNG 

Diese Art von Mulch enthält Teile mit allerlei Körnung und eignet sich für alle Pflanzen. Die Teile mit feiner Körnung werden direkt auf den Boden liegen und da zerfallen, wodurch die Aktivität von Mikroorganismen angeregt und somit die Bodenstruktur verbessert wird, gleichzeitig werden die Teile mit gröberer Körnung, die auf den feineren liegen werden, starke Temperaturschwankungen in den oberen Schichten des Bodens vermindern, Pflanzenwurzeln vor Erfrieren schützen und die Verschlämmung bei Regen vermeiden. Es wird auch ästhetisch schönes Aussehen gesichert.

Was ist Mulch:

Mulch ist ein speziell vorbereitetes, organisches oder anorganisches Material zur Bedeckung der oberen Bodenschicht:

  •  um Pflanzen, auf Beeten und an Baumstämmen;
  • auf Fußwegen, Spielplätzen und Pfaden.

Der Mulch hat sowie dekorative, als auch praktische Funktion, gewährleistet günstige Wachstumsverhältnisse für die Pflanzen und hindert die Unkrautentwicklung. Abhängig vom Rohstoff und von der Materialstruktur werden verschiedene Mulcharten unterschieden

Beim organischen Mulch handelt es sich um Material pflanzlicher Herkunft, das im Boden allmählich zerfällt, dabei organische Stoffe abgibt und die Bodenfruchtbarkeit erhöht. Die meistverwendeten Materialien für das Mulchen sind: Rindenmulch, Holzhackschnitzel, Sägemehl, Kiefernzapfen, Torf, Kompost, Stroh, Blätter und gemähte Grasmasse. Dagegen stammt der anorganische Mulch aus unbelebter Natur, dazu gehören verschiedene Steinbeläge, z.B. gewachsene Kieselsteine, Kies, Ziersteine, Tonscherben, Ziegel- und Steinsplitter sowie synthetische Materialien – Netzmatten, Geotextilien, Mulchfolien. In Gemüsebau-Großbetrieben wird manchmal auch Mulch aus zerschnittenen Gummi- oder Plastikstücken verwendet, jedoch gilt solches Verfahren als umweltgefährdend und ist deshalb nicht empfehlenswert.

Jede Mulchart hat ihren eigenen, optimalen Anwendungsbereich. Zum Beispiel, werden die synthetischen Materialien – Netzmatten und Folien – vor allem im produzierenden Gartenbau verwendet. Sie gewährleisten wirkungsvolle Unkrautbekämpfung und andauernde Feuchtigkeit, sehen aber unschön aus. Auch für steile Böschungen, wo kein ausreichender Halt für den organischen Mulch besteht, sind anorganische Materialien wie Kiesel- oder Ziersteine besser geeignet. Jedoch hat solches Material im Unterschied zum organischen Mulch keine praktische Bedeutung bei der Bodenanreicherung.
Organische Materialien gewährleisten nicht nur die Unkrauteinschränkung und den Feuchtigkeitserhalt, sondern auch den Schutz von Wurzeln gegen Temperaturschwankungen und vor Kahlfrost sowie die Bodenanreicherung mit Humus. Jedoch hat fast jedes organisches Mulchmaterial seine Vor- und Nachteile. Zum Beispiel, hilft der Torf nicht bei der Unkrautbekämpfung, hat aber gute Eigenschaften für die Bodenverbesserung und die Erhaltung der Feuchtigkeit, falls die Schicht mindestens 10–15 cm dick ist. Die Holzhackschnitzel ist ein ziemlich grobes Material und zerfallen viel langsamer als der Rindenmulch sowie enthalten häufig Farbstoffe und werden deshalb in der Regel auf geringen Flächen verwendet, wenn man durch die Kombination verschiedener Farben eine besondere Gestaltung erzielen möchte. Das Sägemehl ist das billigste, aber gleichzeitig das am wenigsten beliebte Mulchmaterial, weil verdichtetes Sägemehl die Wasserzufuhr hindert und beim Zerfall viel Stickstoff verbraucht. Gras, Stroh und Blätter sind mehr praktische als dekorative Mulchmaterialien und saisonabhängig verfügbar. Im Herbst können damit Bäume und Sträucher bedeckt werden, um den Boden mit Humus anzureichern und die Wurzeln vor Frist zu schützen, jedoch muss man mit der Verbreitung von Unkrautsamen rechnen.
Dank den hervorragenden dekorativen und praktischen Eigenschaften ist das beliebteste und meistverwendete organische Material für das Mulchen der Kiefernrindenmulch. Dieser Mulch besteht aus zerkleinerter und gesiebter Kiefernrinde und hat drei Körnungsgrößen: fein, mittel und grob. Die Schichtdicke von Kiefernrindenmulch muss mindestens 5 cm betragen und ist jährlich um ca. 1 cm zu erneuern, weil der Mulch im Laufe der Zeit zerfällt und im Boden „verschwindet“. Der feinkörnige Kiefernrindenmulch eignet sich hervorragend zur Bodenverbesserung – durch das Zumischen wird der Boden lockerer und luftdurchlässiger.

Technologie:

Die Produktionsstätte von SIA „Aggregare” befindet sich in einem grünen Gebiet – im Kreis Sēja. Die Produktion ist mit modernen Anlagen, Verpackungslinien und Hebeeinrichtungen ausgerüstet. Die großen Produktions- und Lagerräume ermöglichen ganzjährige Herstellung.

Rohstoffe für die Herstellung von Kiefernrindenmulch werden von Holzbearbeitungsbetrieben in ganz Lettland eingekauft.  Zur Herstellung des Mulches werden nur Kiefern der Klasse A verwendet. Um hochwertigen Kiefernrindenmulch zu erhalten, wird die Kiefernrinde von Zumischen von Holzteilchen befreit, danach zerkleinert, gesiebt, getrocknet und in drei Körnungen – grob, mittel und fein – sorgfaltig sortiert.

Außer Zermahlung, Aussiebung, und Sortierung wird der von SIA „Aggregare” hergestellte Mulch keiner anderen menschlichen Einwirkung ausgesetzt. Er enthält weder Farbstoffe, noch andere Chemikalien und ist vollständig natürlich. Der fertige Mulch wird in bequeme Transportverpackung – Säcke mit dem Inhalt von 50 und 80 Litern – gefüllt und auf Europaletten gestaut.

Eigenschaften:

  • Hochwertiger Kiefernrindenmulch hat großartige dekorative Eigenschaften und sieht sehr lange schön aus – im Unterschied beispielsweise zur Tannenrinde, die schnell schwarz wird, oder zur Rinde der Kleinkiefern, die Farbstoffe und Späne enthält. Der Mulch verliert nicht seine natürliche Farbe durch Sonnen- und Regeineinwirkung.

  • ​Der von SIA „Aggregare” hergestellte Kiefernrindenmulch ist ein vollständiges Naturprodukt. Erb enthält keine Chemikalien und Späne.

  • Der Kiefernrindenmulch ist das günstigste Material zum Mulchen: bei einer Schichtdicke von 5 cm verrottet innerhalb eines Jahres nur 1 cm. Es bedeutet, dass jährlich nur eine ca. 1 cm dicke Schicht erneuert werden muss.

  • Durch fachgerechtes organisches Mulchen wird die Entwicklung schädlicher Organismen vermieden, der Aufwand für Begießen und Jäten vermindert, und viel Zeit bei der Pflege von Grünanlagen gespart.

  • Der organische Mulch hilft bei der Unkrautbekämpfung, schützt die Wurzeln vor Frost und enthält zudem verschiedene notwendige Mineralstoffe, die das Wachstum der Pflanzen fördern und die Bodenqualität verbessern.​

  • Der reine Kiefernrindenmulch bring in Ihren Garten den Wohlgeruch einer von der Sonne erwärmten Heide, weil er keiner anderen Einwirkung des Menschen außer Zermahlung, Sortierung und Trocknung ausgesetzt wurde.

Anwendungsbereiche:

Der Mulch wird sowohl im dekorativen Gartenbau – in Ziergärten. Parken, städtischen Grünanlagen, als Belag für Fußwege, Spielplätze und Pfade, als auch in der produzierenden Landwirtschaft – Baum-, Strauch-, Beeren- und Obstgärten, Beeten mit windharten Pflanzen und Gemüsegärten verwendet. Mit Rindenmulch bedeckte Außenbereiche muss man weder jäten, noch auflockern. In Räumen eignet sich der Mulch für Zimmerpflanzen und Blumen in Töpfen und Kisten.

 In Abhängigkeit vom gewählten Mulchmaterial erfüllt der Mulch eine Reihe von praktischen und ästhetischen Funktionen. Der Kiefernrindenmulch:
  • hindert die Entwicklung von Unkraut;

  • schützt die Bodenoberfläche gegen Erosion und Ausspülung;

  • erhält die Bodenfeuchtigkeit durch Hinderung des Wasserverlusts wegen Verdunsten;

  • gewährleistet ein angenehmes und stabiles Mikroklima für die Pflanzen durch Minderung von Temperaturschwankungen in der obersten Bodenschicht;

  • schützt die Wurzeln vor Kahlfrost;

  • fördert günstige biologische Prozesse und Aktivitäten von Mikroorganismen;

  • führt dem Boden Humus zu und wirkt dabei als Dünger;

  • hält den Boden locker und sorgt für gute Bodenstruktur;

  • fördert die Entwicklung des Wurzelwerks;

  • spart wesentlich den Zeitaufwand für die Pflege und verbessert das gesamte Erscheinungsbild der Grünanlagen.